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Prozedurvorlagen

Prozedurvorlagen ermöglichen die Verwaltung und Versionierung von Kalibrieranweisungen. Sie stellen sicher, dass Kalibrierprozesse einheitlich und versionssicher ablaufen.

Prozedurvorlagen

Spalten

Nr. Spalte Beschreibung
Name Bezeichnung der Prozedur, zu der die Vorlage gehört (z. B. Gerätemodell oder Funktionsbereich).
Dateiname Dateiname der Prozedurvorlage, meist als ZIP-Archiv gespeichert.
Dateityp Dateiformat der Vorlage (typischerweise ZIP).
Major Version Hauptversionsnummer -- kennzeichnet grössere funktionale Änderungen.
Minor Version Nebenversion -- wird bei kleineren Anpassungen oder Fehlerkorrekturen erhöht.
Released Gibt an, ob die Version offiziell freigegeben oder noch im Entwurfsstadium ist.
Aktionen Aktionsmenü zur Bearbeitung, Freigabe, Duplikation oder Löschung der Vorlage.

Typische Abläufe

  • Upload neuer Vorlagen: Neue ZIP-Dateien mit Kalibrieranweisungen (z. B. MET/CAL) werden über ein separates Formular hochgeladen.
  • Versionskontrolle: Durch die Kombination aus Major und Minor Version kann jede Änderung an einer Vorlage nachvollzogen werden.
  • Release-Management: Vorlagen werden erst nach expliziter Freigabe produktiv verwendet. Das schützt vor versehentlichem Einsatz ungeprüfter Dateien.
  • Zugehörigkeit zu Prozeduren: Über den Namen ist erkennbar, welcher Gerätekategorie oder Funktion die Vorlage zugeordnet ist.

Technische Hinweise

  • Eine Erhöhung der Major Version ist bei strukturellen oder logischen Änderungen vorgesehen, die Minor Version bei Korrekturen oder Dokumentationsanpassungen.
  • Nur Vorlagen mit Status Released sollten im Tagesbetrieb verwendet werden.
  • Über das Aktionsmenü lassen sich Vorlagen freigeben, bearbeiten sowie vergleichen oder zurückrollen.
  • Die Liste bietet Filter- und Sortiermöglichkeiten, um bei vielen Versionen die Übersicht zu behalten.